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Sterben gehört zum Leben – und doch sprechen wir kaum darüber. Dabei wünschen sich fast alle dasselbe: am Ende des Lebens gehört, verstanden und in Würde begleitet zu werden. Von Menschen, die wirklich da sind.
endlich.menschlich. will die Themen Sterben, Tod und Trauer aus der Stille holen und eine Kultur des Füreinander-Daseins stärken.
endlich.menschlich. engagiert sich ehrenamtlich und gemeinsam mit zahlreichen Partner:innen in zwei Bereichen:
Im Rahmen der internationalen Public Health Palliative Care-Bewegung – lanciert in Bern, getragen von Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Kultur und Bildung.
Sie möchten dazu beitragen, dass Sterben, Tod und Trauer wieder Platz in unserer Gesellschaft haben? Dann werden Sie Teil des Netzwerks von endlich.menschlich. und der weltweiten Compassionate Community.
Als Netzwerk-Mitglied tragen Sie die Idee der sorgenden Gemeinschaft weiter – in Ihr persönliches Umfeld, Ihre Nachbarschaft, Ihre Gemeinde oder Ihre Stadt. Sie tauschen sich mit Gleichgesinnten aus, erhalten Informationen und Impulse von endlich.menschlich. und helfen mit, ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen am Lebensende und ihre Angehörigen nicht allein bleiben.
Ob am Küchentisch, im Verein, am Arbeitsplatz oder in der Gemeindepolitik: Jeder Beitrag zählt.
Der Förderverein stärkt gemeinsam mit den Verantwortlichen Projekte rund ums Lebensende für eine solidarische, kompetente und vernetzte Gesellschaft.