Das Leben ist endlich. Das Ende menschlich. Hoffentlich.
Tragen wir gemeinsam dazu bei

Das Leben ist endlich. Das Ende menschlich. Hoffentlich.

Sterben gehört zum Leben – und doch sprechen wir kaum darüber. Dabei wünschen sich fast alle dasselbe: Am Ende des Lebens gehört, verstanden und in Würde begleitet zu werden. Von Menschen, die wirklich da sind.

Gemeinsam die Themen Sterben, Tod und Verlust aus der Stille zu holen und eine Kultur des Füreinander Daseins zu stärken, das ist das Ziel.

 

endlich.menschlich. setzt sich mit viel ehrenamtlichem Engagement gemeinsam mit zahlreichen Partner:innen schwerpunktmässig in zwei Bereichen dafür ein:

 

1) als schweizweite Plattform für ein gemeinsam getragenes Lebensende im Rahmen der internationalen Public Health Palliative Care-Bewegung - lanciert aus Bern, getragen von Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Kultur und Bildung.

 

2) als Förderverein, der gemeinsam mit den Verantwortlichen Projekte rund ums Lebensende für eine solidarische, kompetente und vernetzte Gesellschaft stärkt. 

Werden Sie Teil dieser Bewegung! Informieren Sie sich, unterstützen Sie endlich.menschlich. – oder teilen Sie als Brückenbauer:in die Ideen zum Umgang mit dem Lebensende mit Ihrem Umfeld, Ihrer Gemeinde oder Ihrer Stadt. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung und tragen Sie die endlich.menschlich. Bewegung weiter. 

 

Weil das Ende zum Leben gehört. Und Menschlichkeit keine Selbstverständlichkeit ist.

Nächste Anlässe

Die Woche zum Leben mit dem Tod 2026

 

Rückblick Stadtfestival 2024 

Stadtfestival Bern 2024

Brückenbauer:innen

  • «Das Bewusstsein der Endlichkeit gibt unserem Leben Tiefe und Bedeutung.»

    Annerös Schneider
    Geschäftsleiterin Palliative Care Netzwerk Region Thun

  • «Mein Wunsch ist in einer Gemeinschaft zu leben, in der wir füreinander da sind, auch am Lebensende.»

    Claudia Michel
    Institut Alter, Berner Fachhochschule

  • «Palliative Care: Da sein, wenn andere gehen müssen.»

    Guido Albisetti
    Rechtsanwalt und Notar Von Graffenried Gruppe

  • «Der Mensch im Zentrum – das gilt auch bei der Palliative Care. Dazu müssen wir Versorgungslücken schliessen und eine nachhaltige Finanzierung sichern.»

    Flavia Wasserfallen
    Ständerätin

  • «Palliative Care: ummantelt, getragen. Abgeschirmt von unnötigen Reizen. Beschenkt mit ausgewählten Klängen, Düften, Berührungen, Farben. Und den beruhigenden Stimmen zugewandter Menschen. Ganz ähnlich wie am Lebensanfang.»

    Bettina Kandé-Staehelin
    Musiktherapeutin

  • «Jeder sollte die Möglichkeit haben, an seinem Wunschort sterben zu dürfen.»

    Monika Hagemann
    Gesundheitswissenschaftlerin

  • «Stadtgrün steht für Vielfalt. So sind unsere Friedhöfe ebenso Orte der Trauer wie des Verweilens, der Besinnung, der Erholung, des Lebens und des Seins.»

    Christoph Schärer
    Amtsleiter bei Stadtgrün Bern

  • «Am Ende des Lebens zählt das Essenzielle, wie die Liebe, Tiefe und Verbundenheit.»

    Gyan Härri
    Bestatter

  • «Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.»

    Maik Ast
    Beatevents

  • «Nicht nur die Linderung von körperlichen Symptomen, sondern den Menschen in all seinen Dimensionen erfassen und für ihn da sein. Bis zuletzt.»

    Nicole Stutzmann
    Geschäftsführerin krebsliga bern

  • «Früher, als die Familien noch zusammenlebten, oder in anderen Gesellschaftsformen wie z.B. in Bolivien, wo ich lange lebte, war oder ist es ganz normal, dass man kranke Angehörige zu Hause pflegte und ihnen viel Liebe schenkte. So, dass sie die letzte Zeit hier auf Erden so gut wie möglich verbringen durften. Eigentlich ist palliative care für mich genau das: Ummantelung und Führsorge – einfach nicht zuhause, aber auch mit ganz viel Liebe.»

    Nina Dimitri
    Musikerin

  • «So unterschiedlich unsere Leben sind, so unterschiedlich sind unsere Bedürfnisse am Ende. Wir müssen dem Rechnung tragen, denn am Ende sterben wir unser eigenes Leben.»

    Olaf Schmidt
    Betriebsdirektor Bühnen Bern

  • «Nur wenn wir das Kranksein und Sterben als Teil des Lebens akzeptieren, können wir das Möglichste aus unseren und den Tagen von Betroffenenen machen. Gegen Unabänderliches zu kämpfen, lässt sinnentleert Energie verpuffen und verhindert den Blick auf das Wesentliche. Lasst uns auf die Möglichkeiten fokussieren und das Bewusstwerden der Endlichkeit nutzen, um unsere Prioritäten immer wieder neu zu ordnen.»

    Barbara Affolter
    Leitende Ärztin Innere Medizin Spital Emmental

  • «Ein würdiger Tod, dankbar und getragen bis zum Schluss.»

    Tina Dietrich
    Buchhändlerin

  • «...unsere Gesellschaft verdrängt das Sterben, dabei würden wir alle an Lebenstiefe, Gemeinschaftssinn und Gelassenheit gewinnen, wenn wir dem Tod in unseren Leben wieder bewusst mehr Raum geben würden. Dieses Bewusstsein wünsche ich mir für das Stadtfestival und darüber hinaus, nachhaltig für Bern, und für unser Menschsein.»

    Claudia Zürcher-Künzi
    Geschäftsleiterin palliative bern

  • «Was wir Menschen wirklich brauchen? Würde, Respekt und menschliche Wärme - vom ersten bis zum letzten Atemzug.»

    Christine Häsler
    Regierungsrätin

  • «Wir können die grossen Wellen der Veränderung nicht beeinflussen, aber wir können lernen, auf ihnen zu surfen.»

    Pascal Mösli
    Theologe und Supervisor IAP MAS, Spezialseelsorge und Palliative Care

  • «Das Stadtfestival leistet einen grossartigen Beitrag zu den Zielen der Berner Charta für ein gemeinsam getragenes Lebensende, nämlich Themen wie Trauer, Tod und Sterben zu enttabuisieren und eine Kultur des Füreinanderdaseins zu etablieren.»

    Michael Kirschner
    Leiter Kompetenzzentrum Alter Stadt Bern

  • «Genauso wie am Lebensanfang brauchen wir auch am Lebensende ein stabiles Netzwerk, das uns trägt.»

    Sibylle Felber
    Kommunikationswissenschaftlerin

  • «Spirituell gesehen ist und bleibt der kranke Mensch immer ein gesunder und der sterbende Mensch ein lebender»

    Reto Beutler
    Theologe und Seelsorger, Leiter Beratungsstelle Leben und Sterben

  • «Palliative Care ist nicht das Ende der Möglichkeiten, sondern der Anfang einer besonderen Form der Zuwendung. Sie schafft Räume für echte Begegnungen, ehrliche Gespräche und gelebte Menschlichkeit. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen ermöglicht es, dass sich Betroffene in all ihren Facetten gehört und gesehen fühlen»

    Nicolas Netzer
    Sozialarbeiter MSc / Berater bei Krebsliga Bern